INITIATIVE KOMMT ZUSAMMEN präsentiert

TOGETHER.

Musik – Workshops – Nachtflohmarkt – Kino – Lesung

26.11. - 27.11 2015 im Peter-Weiss-Haus und Li.Wu

„Ein Jahr kann sehr sehr lang sein...“ – genau das dachte sich die Initiative Kommt Zusammen und will nicht bis nächstes Jahr Ostern warten um Ihre Vision von Kultur zu verwirklichen.

Am Donnerstag (26.11.) startet das Mini-Festival mit einem Nachtflohmarkt rund um Musikalien, Kleinkunst und Second-Hand im Peter-Weiss-Haus. Parallel dazu wird es im Rahmen des PolDo eine Lesung geben.
Der Freitag (27.11.) beginnt um 15 Uhr mit dem Kunstworkshop „Grundlagen der Farbgestaltung“ mit dem Rostocker Illustrator Björn Krause. Parallel dazu wird der Produzent Andre Kronert zu einem Audioworkshop für Fortgeschrittene zum Thema „Implementierung von Synthesizern & Drumcomputern in Ableton“ einladen. Um 22 Uhr leitet das Li.Wu den Abend mit einer exklusiven Preview des ersten deutschen HipHop-Films „Blacktape“ ein.

Um 23 Uhr beginnt dann im Peter-Weiss-Haus das Musikprogramm auf zwei Floors. Im Studio HdF liegt der Fokus auf Drumnbass-Künstler wie Diploid (Live!), Funkstep Brothers, Sterngucker und Cado. Im Café Marat stehen Künstler wie Andre Kronert, Frank Mauer und Slimcase für straighten Techno.

TOGETHER!

Theater

»Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs« von Mike Daisey

Gespielt von Hannes Rittig

Peter-Weiss-Haus, 06.04.2015 - 18:00 Uhr

Mike Daisey liebt sein iPhone. Er ist ein AppleManiac, ein Apple-Partisan, er betet zum iGott. Er war in Steves Kirche, er durchlitt die Stationen seines Kreuzganges, er kniete vor seinem Thron. Und er begab sich nach China, genauer: nach Shenzhen und besichtigte den Elektronikriesen Foxconn. (Und dort stellte sich die Frage, welchen ethischen Preis wir Konsumenten bereit sind, für unsere Technologieverliebtheit in Kauf zu nehmen.)

Seit der erfolgreichen Uraufführung 2010 in Portland beflügelt Mike Daisey (*1976) mit seinem Erfolgsmonolog die öffentliche Debatte über Globalisierungsethik. Er stellt seinen Text tantiemenfrei und für jeden frei nutzbar zur Verfügung. Weil er daran glaubt, dass wir fähig sind, Dinge zu tun, die nicht profitorientiert sind.